Im Herzen von Jena, am Engelplatz, verbindet die neue Bücherei Kultur, Wissen und Architektur. Mit ca. 50 Türelementen trägt neuformtür maßgeblich zur Gestaltung der Innenräume bei. 🚪
In der Bücherei gibt es einen Helene-Petrenz-Saal, benannt nach der ersten Bibliothekarin der Bücherei. Helene Petrenz setzte sich Ende des 19. Jahrhunderts für die Förderung der öffentlichen Lesehalle ein und prägte die Bibliothekslandschaft der Stadt maßgeblich. Auf dem dritten Bildmotiv im Beitrag sehen Sie den Eingang zum Saal – flankiert von einem eindrucksvollen übergroßen, deckenhohen Türelement mit einer Höhe von ca. 3,60 m.
Zusammen mit den abgebildeten Elementen kommen ungefähr 50 neuform-Türelemente zum Einsatz; darunter z.B. Feuchtraumtüren, Schallschutztüren bis Klasse 3, T30-Brandschutztüren, Türen mit Seitenteil und eine Festverglasung, welche den Bereich zwischen Bücherei und Bürgerservice trennt.
Architekten: pbr Jena & stock landschaftsarchitekten
Fotograf: M. Meschede