In Fertighäusern aus den 1960er und 1970er Jahren kommen häufig Formaldehyd-Emissionen aus Span- und Holzwerkstoffen vor, die über lange Zeit ausdünsten und Augenreizungen oder Atemprobleme verursachen können.
Außerdem wurde Asbest in Fassadenplatten, Klebern, Bodenbelägen und Dämmstoffen verbaut. Diese Stoffe sind unsichtbar, aber nach wie vor relevant.
📌 Tipp: Lassen Sie vor Sanierungs- oder Renovierungsarbeiten unbedingt eine professionelle Schadstoffanalyse durchführen – das schützt vor gesundheitlichen Risiken und hohen Folgekosten.
Weitere Informationen:
https://www.zillmer-seminare.de/schadstoffe-in-fertighaeusern-aus-den-70er-jahren